064 Ankunft mit Lana in Jorrvaskr
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Geschrieben von: CKomet   
30.12.15 um 17:25 Uhr

Vilkas hatte das Gefühl, es wäre Mitten in der Nacht, als Akkirah ihn vorsichtig weckte. Die Vögel fingen draußen an zu singen, wobei Vilkas es eher für Lärmen als Singen hielt. Es musste also kurz vor der Dämmerung sein. Ungehalten begann er aus dem Bett zu krabbeln. Er hatte ja aber auch selbst Schuld. Er wollte unbedingt mit nach Weißlauf und Akkirah nicht alleine gehen lassen. Wie schaffte seine Frau es nur immer, so frühzeitig schon Munter zu sein?

Am Abend vorher waren alle zeitig zu Bett gegangen, da sie heute Morgen sehr früh hoch mussten. Da Jorar und Lana sich das kleine Gästezimmer teilten, hatte Farkas sich in dem hinteren Zimmer ein Lager aus Fellen zurechtgemacht. Lana hatte ihm dabei geholfen.

"Macht ihr schon mal Wasser heiß, damit wir einen wärmen Tee zum Frühstück trinken können, mein müder Wolf?" bat Akkirah Vilkas und gab ihm dabei einen Kuss auf die Wange. Dieser nickte, während sie sich dann nach unten begab, um die anderen zu wecken. Farkas war schon wach. Er stand im Gegensatz zu seinem Bruder immer recht früh auf. Auch Lana war schon wach, denn sie hatte kaum geschlafen, weil sie ein wenig Angst vor dem hatte was sie erwarten würde und hörte wie Akkirah die Kellertreppe hinab kam. Lana weckte dann ihren Bruder.

Akkirah ging wieder nach oben und fing an, ein paar Sachen zu packen. Sie beschloss die Krücken von Vilkas sicherheitshalber auch mitzunehmen, auch wenn er diese hier in Rifton nicht mehr benutzte. Aber in Weislauf könnte er sie möglicherweise gebrauchen, schließlich war es dort in der Stadt nicht so Eben wie hier in Rifton. Als Akkirah wieder nach oben kam, saß Vilkas mit mürrischen, unausgeschlafenen Blick in der Küche und wartet darauf dass das Wasser warm wurde. Er hatte schon angefangen den Tisch zu decken. Mit fünf Leuten daran würde es etwas eng werden, aber irgendwie klappte das schon. Akkirah wollte erst mit ihm schimpfen, weil er schon einen zusätzlichen Stuhl von draußen hineingeholt hatte. Aber sie ließ es sein und schlang ihm stattdessen die Arme um den Hals und schmiegte sich an ihn. Er begann zu lächeln. Mehr wollte sie doch gar nicht und dann ließ sie ihn wieder los und begann Brot und Aufschnitt auf den Tisch zu stellen. Es dauerte nicht lange da kamen die drei von unten hoch und setzten sich an den Tisch. Akkirah goss den Tee auf und dann begannen sie gemeinsam zu Frühstücken. Jorar war ganz aufgeregt, denn er freute sich schon auf die Reise und auf seine neue Anstellung. Lana war weiterhin etwas ängstlich, sagte aber nichts.

Nach dem Frühstück begannen Farkas und Jorar die Sachen, die sie mitnehmen wollten und schon bereit gelegt hatten, hinunter zu den Ställen zu bringen. Akkirah und Lana räumten noch schnell auf und Wuschen unten am See das Geschirr ab. Vilkas war schon auf die Terrasse gegangen und beobachtete die anderen bei ihren Tätigkeiten, sofern sie in Sichtweite waren. Als sie fertig waren gingen alle gemeinsam hinunter zur Kutsche. Die Sonne war gerade am Aufgehen als sie aufbrachen. Fiinja lief diesmal frei hinter der Kutsche. Akkirah hatte sie diesmal nicht angebunden.

Drei Tage später kamen sie ohne Zwischenfälle in Weißlauf an. Noch bevor die Kutsche die Ställe erreiche kam ihnen ein Junge entgegen gelaufen. Frogar. Er hatte erfahren, das Akkirah und Vilkas kommen würden und wollte sie unbedingt als erstes begrüßen. Der Kutscher hielt kurz an, um den Jungen aufsteigen zu lassen, damit es nicht auf dem letzten Stück noch zu einem Unfall kam. Akkirah musste Frogar bremsen, damit er nicht während der Fahrt ihr und Vilkas um den Hals fiel. "Das muss warten bis wir angekommen sind", meinte sie nur und sorgte dafür, dass er sich neben Jorar hinsetzte.

Bei den Ställen wartete Skulvar schon. Er war sehr neugierig auf seinen neuen Stallburschen und begrüße ihn herzlich. Er war zwar im ersten Moment etwas irritiert, weil Jorar etwas humpelte, aufgrund seines steifen Beines, sagte aber nicht. Akkirah hätte ihn niemals jemanden empfohlen, der nicht fähig war die Arbeit zu schaffen. Und sie wusste, wie viel es in den Ställen zu tun gab. Auch Lina kam nach Ankunft der Kutsche aus dem Haus und hatte für alle, einschließlich des Kutschers etwas zu trinken mitgebracht. Akkirah lehnte allerdings den Met ab und nahm stattdessen einen Becher mit Wasser. Während Farkas und Frogar ihr Gepäck abluden, brachte Akkirah ihre Stute in ihre Box, die schon für sie vorbereitet war. Skulvar zeigte Jorar sein Zimmer und Lana begleitete ihn. Vilkas blieb bei Lina und ließ sich von ihr erzählen, wie sich Frogar eingelebt hatte. Anfangs war Vilkas ja noch ziemlich traurig darüber gewesen, dass Frogar sich für Skulvar und seine Frau entschieden hatte, aber inzwischen war er froh darüber. Es war das Beste, was dem Jungen passieren konnte. Er sah wie sehr ihn seine Pflegeeltern mochten und sich um ihn kümmerten. Das hätte er bei den Gefährten so nie bekommen können.

Nachdem Farkas und Frogar alles abgeladen hatten, wollte Akkirah sich langsam nach oben begeben. Vilkas wollte seinen Stock nehmen, aber Akkirah bat ihn besser die Krücken zu nehmen statt des Stocks, denn der Weg nach oben war lang und teilweise steil. Er sah sie etwas ungehalten an, aber kam dann ihrem Wunsch nach und war am Ende, als sie endlich oben ankamen froh, auf sie gehört zu haben.

In der Methalle wurden sie von Aela und Nerena begrüßt. Torvar, Ria, Varis und Athis waren unterwegs und würden am nächsten Tag zurückkommen. Die Ankömmlinge setzten sich erst mal an die große Tafel. Vilkas war froh sich setzen zu können. Der Weg hoch nach Jorrvaskr war doch anstrengender als er geglaubt hatte und er war froh sich etwas auszuruhen. Aela sah ihn lächelnd an. "Ihr seid schon wieder gut auf den Beinen, Bruder. Das ist schön zu sehen." Vilkas nickte nur.

Lana stand etwas unschlüssig im Raum. Sie wusste nicht was sie tun sollte. Es war alles so fremd hier und ohne ihren Bruder fühlte sie sich recht verloren. Dieser war aber erst mal unten geblieben, um sich einzurichten. Der Junge, der ihnen entgegen gekommen war, hatte versprochen, später mit ihm hoch zu kommen, damit er sehen konnte wo sie untergebracht war. Akkirah bat Lana sich neben sie zu setzen und deutete auf den Stuhl, was sie dann auch tat.
"Nun Aela, wie sieht es aus? Wie geht es Tilma?"
"Danica hat sie mit Hilfe von Kräutern ruhig gestellt, so dass sie im Moment viel schläft. Aber die Heilerin meint, dass sie noch mindestens 3 Wochen das Bett hüten soll, bevor sie aufstehen darf. Ich befürchte, sie ist da noch ungeduldiger, als Vilkas." Aela grinste zu ihrem Schildbruder hinüber. "Ich hoffe ihr könnt sie überzeugen, liegen zu bleiben und sich etwas auszuruhen. Aber sagt, wer ist das Mädchen an eurer Seite?"
"Das ist Lana. Sie und ihr Bruder hatten etwas Pech gehabt und sind bei Vilkas und mir in Rifton vorübergehend untergekommen. Jorar hat eine Anstellung in den Ställen bei Skulvar gefunden. Und Lana., nun ich dachte mir es wäre eine gute Idee sie Tilma zur Seite zu stellen. Sie hat auf einem Gutshof als Dienstmädchen und in der Küche gearbeitet. Diese Arbeiten sind ihr also nicht fremd. So wäre sie dann einerseits in der Nähe ihres Bruders und wir hätten eine Hilfe für Tilma"
"Aber wie wollt ihr es Tilma beibringen?"
"Lasst das mal meine Sorge sein. Ich habe da schon eine Idee. Schließlich gibt es noch eine Neuigkeit." Bei den Worten ergriff Vilkas ihre Hand und sie sahen sich an. Aela und Nerena sahen sie erwartungsvoll an.
"Wir bekommen Nachwuchs."
Die beiden Frauen sahen sie erstaunt an. "Das sieht man euch aber noch gar nicht an, Schwester", meinte Aela als sie die Nachricht verdaut hatte.
"Es dauert ja auch noch ein Weilchen, aber wenn es soweit ist, werde ich sicherlich ein wenig Hilfe am Anfang gebrauchen können."
"Ich verstehe", Aela lächelte. "Und bis dahin kann sich Lana an der Seite von Tilma nützlich machen und sich schon mal einleben. Nicht dumm, Schwester."
Akkirah nickte. "Aber nun lasst uns erst mal Lana ihr neues Heim zeigen. Ich hatte gedacht sie könne das Zimmer, das Frogar hatte, erst mal bekommen."

Akkirah stand auf und nahm das Mädchen an die Hand. Die Zwillinge blieben oben sitzen, Aela begleitete Akkirah und Lana nach unten während Nerena anfing, sich um das Abendessen zu kümmern. Das Zimmer unten war frisch bezogen. Tilma hatte es nachdem Frogar gegangen war gleich wieder sauber hergerichtet. Lana staunte. "So ein großes Zimmer für mich alleine?" "Ihr könnt sonst, wenn es euch lieber ist im großen Gemeinschaftsraum mit Nerena zusammen wohnen, wenn euch das lieber ist." Sie zeigten ihr das Zimmer, wo Nerena zurzeit alleine wohnte. Irgendwie schien es Lana hier besser zu gefallen. Sie konnte nicht sagen warum. Aber sie bat hier unterkommen zu dürfen. Akkirah und Aela nickten. "Dann wäre das geklärt. Sucht euch ein Bett aus." Sagte Akkirah dann.

Nachdem sich Lana entschieden hatte, gingen die drei wieder nach oben. Tilma sollte nun auch wachs ein. Akkirah nahm Lana an die hand und suchte das Zimmer der alten Dame auf. Sie war gerade erwacht und schaute etwas benommen drein. Als sie Akkirah sah, war sie ganz erstaunt.

"Kindchen, was macht ihr denn hier, ihr solltet doch bei Vilkas sein." Sie setzte sich auf. Und wer ist denn das Mädchen? Ach, verdammt, ich muß mich doch um das Abendessen kümmern."

"Tilma, ihr bleibt liegen. Nerena ist schon dabei, sich um das Essen zu kümmern. Lasst euch doch einfach mal ein paar Tage verwöhnen. Das habt ihr euch redlich verdient. Und Vilkas ist auch hier. Es geht ihm schon fiel besser, so das er bald wieder mit dem Schwerttraining beginnen kann. Und was das Mädchen hier angeht." Sie schob Lana vorsichtig etwas dichter an das Bett der alten Frau. "Das ist Lana. Ihr Bruder hat eine Arbeit bei Skulvar bekommen, nachdem Jervar nun ja nach Cyrodiil gegangen ist. Und sie wollte gerne in der Nähe von ihm bleiben, aber bei Skulvar ist halt kein zusätzlicher Platz. Und da ich demnächst etwas Hilfe brauchen kann, habe ich sie mit hierher gebracht."
"Wozu braucht ihr Hilfe, Kindchen? Seid ihr etwa krank?"
"Nein Tilma. Ich bin nicht Krank. Aber ich erwarte ein Kind und ich daher ist es sicherlich nicht verkehrt jemanden zu haben, der mich etwas unterstützen wird, wenn es soweit ist."
Tilma sah Akkirah erstaunt an. "Ein Kind? Oh welche Freuden, Kindchen. Aber ich hätte euch da doch auch helfen können." Tilma wirkte etwas traurig.
Akkirah setzte sich auf die Bettkante. "Tilma, ihr habt hier in Jorrvaskr genug um die Ohren. Und ich weiß noch nicht, ob Vil und ich wenn das Kind da ist, hier leben oder lieber in unser Häuschen unten bei der Schmiede ziehen."
"Ihr habt da wohl recht, Kindchen." Tilma wandte sich an das Mädchen.
"Na, kommt mal her zu mir, Kleines und lasst euch anschauen."
Langsam ging Lana näher. In dem Moment rief jemand nach Akkirah.
"Ich gehe mal nachschauen was los. Ist. Ihr beide werdet bestimmt auch ohne mich auskommen."
Tilma seufzte: "Geht schon, Kindchen." Und Lana nickte nur.

So ging Akkirah wieder in die große Halle. Nerena, war es die Gerufen hatte. Sie wollte wissen, für wie viele Leute denn der Tisch gedeckt werden sollte. Akkirah überlegte.
"Ich denke wir werden zehn Leute werden, da Frogar und Jorar, der Bruder von Lana noch kommen werden. Wartet, ich helfe euch."
"Solltet ihr euch nicht nun etwas schonen, nach der Fahrt?"
Akkirah seufzte. "Ich bin nicht krank, Himmel noch mal. Wollt ihr hier jetzt auch alle so anfangen?"
Nerena lachte. "Ihr habt recht, man sieht euch auch noch nichts an. Also dann los."

Vilkas war der einzige, der noch am Tisch saß. Farkas und Aela waren zwischenzeitlich nach unten zu den Ställen hinunter gegangen, um das Gepäck hoch zuholen. Sie wollten dann auch gleich Frogar und Jorar mit hochbringen. Man konnte Vilkas ansehen, dass er sich ml wieder etwas Fehl am Platze vorkam. Akkirah sah sich kurz um. Sie hatte doch den Krückstock mit hochgebracht, während Vilkas seine Krücken nutzte. Ah, da drüben auf der Bank neben der Eingangstür lag er. Sie lief schnell hinüber und holte ihn.

Vilkas sah ihr verwundert zu. Als sie damit zu ihm kam. "Kommt, geht zu Tilma und begrüßt sie. Sie wird sich darüber sicherlich sehr freuen. Bis zum Abendessen ist es ja auch nicht mehr lang hin." Sie drückte Vilkas den Stock in die Hand. Völlig überfahren von dem Vorschlag, tat Vilkas wie geheißen. Als Nerena ihn nur mit dem Stock laufen sah, staunte sie. Nachdem Vilkas mit den Krücken oben ankam, dachte sie nicht dass er schon wieder ohne laufen konnte. "Wie habt ihr das in der kurzen Zeit geschafft, dass er ohne Krücken laufen kann? Habt ihr ihn verzaubert?" "Nein, nur täglich geübt und viel schwimmen gewesen, wenn das Wetter mitgemacht hat. Da draußen in Rifton hatten wir genug Zeit und Ruhe, ungestört zu Arbeiten." Akkirah seufzte. "Ich hoffe, dass wir so schnell wie möglich zurück können, damit er vollständig gesund wird."
"Macht euch da nicht so viele Sorgen, Akki, das wird schon werden."

Eine halbe Stunde später war alles zum Essen bereit. Auch Vignar und Brill waren wieder in der Methalle eingetroffen. Aela und Farkas hatten das Gepäck von Akkirah und Vilkas sowie die wenigen Habseligkeiten von Lana nach unten in die Wohnquartiere gebracht. Nerena hatte ein Tablett für Tilma vorbereitet. Akkirah wollte es nehmen, und sich zu ihr in ihr Zimmer zum Essen setzten, aber da kam ihr Vignar dazwischen.

"Ihr setzt euch zu den anderen, ich werde mich um Tilma kümmern und gemeinsam mit ihr Essen." Er stellte noch einen weiteren Teller auf das Tablett und zwei Flaschen Met und verschwand. Akkirah sah ihm dankbar nach. Als Vignar Tilmas Zimmer betrat schickte er Vilkas und Lana hinaus in die Methalle zu den anderen. Lana lief ihrem Bruder freudestrahlend entgegen und fiel ihm in die Arme. Dann setzten sich alle und sie begannen zu Essen. Jorar war froh bei Skulvar untergekommen zu sein. Er hatte sich auch gleich mit Frogar angefreundet, der ihm alles gezeigt hatte. Auch Lana schien nun weniger Angst zu haben, in Jorrvaskr zu bleiben. Tilma hatte sie, wie zu erwarten war gleich mit Geschichten und Erzählungen für sich eingenommen. Vilkas, der dazu kam, hörte, nachdem er Tilma begrüßt hatte, einfach nur zu und fühlte sich zurück in seine Kindheit versetzt. Auch da war es Tilma gewesen, die ihm und seinen Bruder Geschichten erzählt hatte, wenn ihr Vater abwesend war.

Frogar fragte, ob Vilkas mit ihm, wo er nun wieder war, ab und an ein wenig im Umgang mit dem Schwert unterrichten könne. Ein leichter Schatten zog über Vilkas Gesicht, aber er verschwand schnell wieder. "Tut, mir leid Frogar, das wird noch eine ganze Weile warten müssen, bis ich dir wieder was beibringen kann. Aber wenn es soweit ist, machen wir es auf alle Fälle." Akkirah hatte ihre Hand auf die von Vilkas gelegt. Er sah sie lächelnd an.
Nach dem Essen ging Lana mit Jorar zu Tilma. Sie wollte, dass ihr Bruder die alte Dame kennen lernte.
Bis ca. eine Stunde vor Mitternacht blieben Frogar und Jorar noch da, dann machten sie sich auf den Weg hinunter zu den Ställen. Schließlich mussten sie Morgen früh wieder aufstehen. Auch Akkirah und Vilkas waren müde, die Fahrt war doch anstrengend gewesen. Gemeinsam räumten sie noch ab und gingen dann alle Schlafen. Nerena nahm Lana mit hinunter, nachdem sie Tilma noch eine gute Nacht gewünscht hatten. Nachdem sich Akkirah und Vilkas hingelegt hatten, fragte Akki leise: "Was meint ihr, mein Liebster, wird sich das Mädchen hier einleben und Wohlfühlen?" "Ich denke schon, mein Herz. Mit Tilma kommt sie gut zurecht und diese mit ihr. Das wird schon klappen." Beruhigt schmiegte sich Akkirah an ihren Mann und schlief dann auch bald ein.