Teil 040 Lager der Sturmmäntel im Fürstentum Falkenring
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Geschrieben von: Bianca   
30.12.15 um 13:25 Uhr

Britte konnte in der Festung nicht viel für Tarja tun. Ulfric wickelte die Frau in eine Decke und trug sie zu seinem Pferd. Er übergab sie kurz an Galmar, stieg auf sein Pferd und Galmar reichte Tarja nach oben.
„Britte nehmt bitte das Zelt mit dem Bett für Tarja“, sagte Ulfric
Britte nickte und ritt im Galopp vorne weg. um dem Proviantmeister zusagen, das sie sehr viel warmes Wasser brauchte.
Galmar ein Mann wie ein Bär, war schockiert, wie drei Männer einer Frau so etwas antun konnten.
Sie hatten die zwei Soldaten belauscht
„Meinst du die sagt was?“, fragte der eine
„Keine Ahnung, wie gut man mit einer aufgeplatzten Lippe reden kann“, lachte der andere
„Aber das war doch mal eine schöne Hure. Gut das wir zuerst drauf durften, gut das du sie mehrmals gebissen hast, sie war etwas steif“, lachte der erste
Galmar sah, wie Ulfric´s Halsschlagader anschwoll und Ralof´s Gesicht vor lauter Wut ganz rot war, dieser überlegte auch nicht lange und schoss zwei Pfeile auf die Soldaten.
Sie gingen vor bis zur Tür und hörten eine Frau wimmern und einen Mann der gerade sagte“ Ich bin noch nicht fertig mit dir, wir haben ja nicht umsonst 9 Kinder“, dann hörten sie die Schmerzensschreie der Frau.
Das war zuviel für Galmar, er riss die Tür auf und stürmte zu dem Soldaten, rammte ihm sein Schwert von hinten in den Rücken und zog den Kerl von der Frau runter und dann erschrak er, so viele Verletzungen und die junge Frau hatte ihr Bewusstsein verloren.
Ulfric ritt mit Tarja im Arm in der Mitte und die anderen Sturmmäntel schützen ihn. Etwas später, es war schon dunkle Nacht hatten sie das versteckte Lager gefunden und Ulfric übergab Tarja in Britte´s erfahrene Hände.
Britte hatte das Bett und den Beistelltisch etwas umgestellt, damit sie besser hantieren konnte.
Das Zelt war hell erleuchtet und man konnte ihren Schatten sehen.
Sie nahm die Decke von Tarja und schaute sich an, was die Soldaten hinterlassen hatten, dann seufzt sie“ Armes Ding“ Sie säuberte ihren Körper vom Dreck, den Hinterlassenschaften der Soldaten und von dem Blut an ihrem Unterleib. „Schweine“, murmelte sie hin und wieder mal
Knochenbrüche hatte sie keine, sie schnitt ihr die kaputten Fingernägel runter. Dann schlug sie den Zeltstoff zur Seite und rief nach einer anderen Soldatin.
Galmar, Ralof und Ulfric sassen in dem anderen Zelt und warteten ungeduldig auf einen Bericht.
„Wie geht es der Frau?“, frage die Soldatin
„Männer können solche Schweine sein, muss ich noch mehr sagen?“, fragte Britte
„Nein, ich habe es verstanden“, die Soldatin schüttelte mit dem Kopf
„Ich möchte ihr die Haare schneiden, ein Teil davon ist abgebrannt“, sagte Britte „Halte bitte ihren Oberkörper nach oben“
Britte kürzte die Haare von Tarja, als sie fertig war hatten sie noch eine Länge bis knapp unter die Schulterblätter.
„So nun wieder vorsichtig ablegen“, sagte Britte
„ Sie ist noch so jung“, sagte die Soldatin
„Ja ich schätze so 23 Zyklen, mehr kann ich jetzt erstmal nicht tun. Sie soll nun schlafen und wach werden, wenn ihr Körper sich erholt hat“, sagte Britte
Beide Frauen verließen das Zelt, die Soldatin ging zu ihren Kameraden zurück und Britte ging zu den drei Männern rüber.
„ Sie schläft jetzt, ich habe sie gesäubert, ihr die Fingernägel und die Haare geschnitten.
Gegen die Bisse habe ich nichts, aber ich habe die Striemen von den Peitschenhieben eingesalbt und etwas Salbe auf die auf geplatzten Lippen, die Mundwinkel sind leicht eingerissen. Ich muss warten, bis sie wach wird, damit sie mir sagen kann, was ihr noch wehtut. Aber sie scheint eine Magierin zu sein, man kann es fühlen“
„Ja sie hat uns mit einem Schildzauber geschützt und sie hat diverse Feuerzauber in Helgen gewirkt“, sagte Ulfric betreten
Britte legte ihre Hand auf seine Schulter“ Macht euch keine Sorgen“
„Aber sie musste das wegen mir erleben, weil sie mir geholfen hat“, seine Stimme klang verbittert
„Ich schlaf bei ihr, falls sie wach werden sollte und ihr Drei solltet euch auch etwas hinlegen“, sagte Britte
„Los legt euch hin. Der Tag war lang“, sagte Galmar
„Aber…“, fing Ulfric an
„Nein Ulfric, legt euch hin und das ist ein Befehl“, sagte Galmar
Ulfric grummelte, aber er hörte auf Galmar und legte sich hin.