Teil 43 Graukieferwacht
Teil 43 Graukieferwacht PDF 
Geschrieben von: Bianca   
30.12.15 um 13:26 Uhr

Marcus betrat die Hütte, aber hier war niemand. Er durchsuchte den oberen Raum, fand aber nichts, was für ihn interessant, also ging er langsam die Treppe runter, dort nahm er das Gold an sich. Er fragte sich, wo die Banditen sind oder ob es nur ein Gerücht war.
Er liess seinen Blick durch den Raum schweifen und dann sah er eine Art Schalter, an der Wand. Er berührte ihn und ein Regal schwang zur Seite. „Ah da versteckt ihr euch“, dachte er
Langsam schlich er durch den Tunnel und hielt die Augen nach Sachen auf, die er noch gebrauchen könnte.
Er schnappte sich einen Rucksack, der auf dem Boden stand und packte wichtige Dinge rein.
„Zeit den Lähmungszauber auszuprobieren“ dachte er als er im Raum unter sich Geräusche hörte.
Er zog sein Schwert und hielt den Lähmungszauber in der Hand. Es war nicht tief, er könnte runter springen, sobald der Lähmungszauber Wirkung zeigte. Ein Bandit sass auf einem Stuhl, er wirkte den Lähmungszauber auf den Kerl und sah wie der Bandit zur Seite kippte, Marcus sprang runter und jagte dem Bandit das Schwert in die Rippen. So zog er von Raum zu Raum und immer tiefer in die Höhlen und entledigte sich den Banditen, kämpfend mit Waffen und Zauber, nach und nach und Gang für Gang.
Er konnte ordentlich Gold, Tränke, ein Buch, einige gute Waffen und Pfeile, einsammeln.
Am Ende der Gänge erreichte er eine Art Schatzkammer, er griff sich alles kostbare und zog an einer Kette und eine Wand fuhr nach unten und er stand wieder in der Höhle. Er lief den Weg wieder zurück und da er jetzt Zeit hatte um genauer zu schauen, sammelte er noch ein paar Tränke ein.
Dann stand er wieder am Zugang zu dem Haus, in dem Gang lag auf dem Boden ein Hammer und eine Zange. Er hob beides auf und baute die Kette ab. Dann ging er wieder in das Haus und drückte wieder auf den Knopf und das Bücherregal verschloss das Loch in der Wand wieder.
Er konnte nicht sagen wie lange er in dem Höhlensystem unterwegs war, also ging er nach oben und öffnete die Tür, draussen war es stockdunkel. Es hatte keinen Sinn zurück zulaufen.
Er schloss die Tür und verbrachte die Nacht in der Hütte. Es lagen ein paar Nahrungsmittel herum, die für einen kräftigen Eintopf reichten.
Während der Eintopf vor sich hin kochte, begutachtete Marcus seine Beute, an Gold ist eine ordentliche Summe zusammengekommen, 40 Pfeile aus verschiedenen Materialen und diverse Tränke, rote Flaschen, grüne und schwarze, die würde er Zaria verkaufen, wenn sie diese gebrauchen könnte.