Teil 002
Teil 002 PDF 
Geschrieben von: Bianca   
19.08.18 um 15:41 Uhr

 


 

Teil 002

Tarja war völlig gerädert, als sie am Morgen wach wurde, sie hatte ein Fell über sich liegen, sie blinzelte und dann fiel ihr ein das sie gestern ziemlich viele Zauberbücher gelesen hatte und dann eingeschlafen war.

Sie setzte sich auf, gähnte laut und streckte sich, als sie halbwegs bei sich war, stand sie auf.

Sie spürte jeden Knochen, war auch eine blöde Idee auf dem Boden zu schlafen.

Sie stieg die Treppe nach oben, wie spät es wohl sein mag?

Sie wollten doch heute nach Flusswald, sie hoffte das Vilod nicht schon ohne sie weg ist.Der Schrankraum war leer und durch die Fenster konnte sie sehen, dass es draussen noch dunkel war. Sie wirkte einen Kerzenscheinzauber und stieg leise die Treppe nach oben und ging zu ihrem Zimmer. Sie legte sich noch etwas auf das Bett und starrte die Decke an, sie fragte sich wo Marcus derzeit steckte und wie es ihm ging, sie seufzte, er fehlte ihr, sie waren nun schon so lange voneinander getrennt, sie hoffte das es ihm gut ging.

Sie drehte sich auf die Seite und schlief erneut ein.

Irgendwann klopfte es an die Tür „Tarja bist du wach?“

Sie gähnte und rief verschlafen“ Jetzt schon“

„Komm doch runter, ich habe Frühstück für dich fertig und ich habe eine Überraschung für dich“

Tarja schlüpfte aus dem Bett und lief die Treppe runter.

„Na das ging jetzt aber schnell“, lachte Vilod

„Ja aber nur weil ich hungrig bin“, sagte sie zwinkernd

„Na dann iss erstmal was und dann zeig ich dir etwas“, sagte Vilod

Gierig machte sie sich über das Brot und den Käse her und trank dazu einen Tee.

Als sie fertig war, rief Vilod sie zu sich rüber Schau mal ich habe hier noch etwas Kleidung, vielleicht kannst du davon etwas gebrauchen, wenn du möchtest kannst du dir auch in Flusswald eine Rüstung schmieden lassen“

„Oh das sind aber schöne Sachen, wie viel willst du dafür haben?“

„Weißt du was, da sich hier eh kaum Frauen sehen lassen, warum nimmst du sie nicht an dich?“, sagte Vilod

„Ist nicht dein Ernst?“

„Für eine gute Freundin ist mir nichts zu schade.“, sagte Vilod

Tarja strahlte und umarmte ihn.

„Dankeschön“

„Aber gern doch. Die Hosen sind aus verstärktem Leder, genauso wie die Stiefel, nur das Oberteil ist aus Stoff, aber solange du keinen Pfeil abbekommst, tut es seinen Dienst“, sagte Vilod

„Dankeschön, dann schau ich mal ob mir das passt und dann können wir los“, sagte Tarja, nahm die Sachen und ging nach oben.

Sie nahm eine der Lederhosen und zog sie an, sie passten als wären sie für sie gemacht, genau wie die Stiefel und das grüne Oberteil. Sie fühlte sich sofort wohl, dann nahm sie ihren Dolch, Bogen und die Pfeile die sie noch hatte, vielleicht könnte sie in Flusswald noch welche kaufen, sie öffnete ihren Rucksack und nahm sich ein paar Goldstücke und stecke sie ein und noch ein Fläschchen mit dem guten Gift, was Felen für sie hergestellt hatte.

Als sie alles hatte, ging sie nach unten, wo Vilod schon wartete.

„Ich habe die Kutsche schon fertig, möchtest du mit mir fahren oder dein Pferd nehmen“, fragte er

„Oh ich fahre gern mit dir“, sagte sie

„Na dann folge mir“, sie verließen Helgen durch das Tor, davor stand die Kutsche. Beide stiegen auf den Kutschbock und fuhren los.

Tarja war erstaunt, wie tritt sicher die Pferde waren.

Sie fragte Vilod“ Was ist an euren Pferden so besonders, sie wirken so selbst sicher auf der Straße“

„Weißt du Himmelsrandpferde sind besondere Tiere, sie müssen hier mit mehr oder wenig guten Straßen und Wegen zurechtkommen, in Markarth gibt es einen Pferdezüchter der die besten Pferde züchtet. Robuste und starke Pferde die die Kutschen ziehen und natürlich Pferde für die Armee und die Jarl, die schnellen Pferde mit Ausdauer brauchen“

„Was ist denn eigentlich ein Jarl? Ist das so etwas wie ein König?“, fragte Tarja

„Nein kein König, denn ein König regiert ja ein ganzes Land, ein Jarl ist der Fürst, des jeweiligen Fürstentum. Und in Himmelsrand gibt es 9 davon, einige sind dem Kaiserreich verbunden und die anderen sind verbunden mit Jarl Ulfric“

„Muss schwer sein unter dem Weißgoldkonkordat zu leben“, sagte Tarja

„Hattet ihr das Problem in Cyrodiil nicht?“, fragte Vilod

„Weißt du ich mach mir nicht viel aus Göttern, ich bin in der Magiergilde groß geworden, da geht es nur rein wissenschaftlich zu und in der Kriegergilde, wurde auch nicht darüber geredet“, sagte sie

„Ja man hält sich am besten raus“, sagte Vilod

„Was kannst du mir über Flusswald erzählen?“, fragte Tarja

„Oh das ist auch nur ein kleines Dorf, aber sehr schön. Es gibt eine Sägemühle, einen Schmied, eine kleine Taverne und natürlich Lucan´s Handelskontor. Aber er ist ein schmieriger Kaiserlicher und sehr durchtrieben“, sagte Vilod

„Genau die Art Menschen, die keiner braucht, aber warum fährst du dann immer nach Flusswald?“

„Naja Rifton und Falkenring sind einfach zu weit weg.“, sagte Vilod

„Wie lange braucht man denn von Helgen nach Rifton?“

„Mit dem Pferd 4 Tage und zu Fuß natürlich länger und nach Falkenring so 2 Tage mit Pferd“, sagte Vilod

Sie fuhren gerade an den Wächtersteinen vorbei, die Fahrt mit der Kutsche war sehr angenehm. Als sie noch ein Stück gefahren waren, wurden die Pferde etwas unruhig.

Tarja bat Vilod die Kutsche zu stoppen, sie stieg ab und sagte „Ich schau mal was sie nervös macht“

„Ja, aber pass auf dich auf“, sagte Vilod

„Keine Sorge“, sagte Tarja

Sie zog das Fläschchen aus der Tasche, öffnete es und steckte nacheinander 3 Pfeile in das Gift.

Sie hörte das Heulen von Wölfen, sie ging in Deckung und schlich langsam vorwärts, die legte ein Pfeil an und schoss nacheinander die 3 Wölfe tot.

Sie kam aus der Deckung und lauschte, es war nichts mehr zu hören, also lief sie zu der Stelle, wo sie die Wölfe fand, sie zog die Pfeile aus den toten Tieren. Sie zog den Dolch und begann die Wölfe zu häuten, die Felle konnte Vilod dann noch verkaufen.

Als sie fertig war, nahm sie die Felle und lief zurück zur Kutsche.

„Es waren nur 3 Wölfe“ rief sie Vilod zu, sie warf die Felle hinten auf die Kutsche. Dann suchte sie sich eine flache Stelle, wo sie gut zum Fluss kam und wusch sich das Blut von den Händen.

Als sie zu Vilod auf den Kutschbock geklettert war, lächelte er sie an“ Magierin, Kriegerin und eine Jägerin, die Männer von Himmelsrand mögen Frauen mit vielen Fähigkeiten.

„Ach ist das so, ich bin gern unabhängig, ich möchte nicht ausgehalten werden“, erwiderte sie

„Da besteht gar kein Zweifel“, sagte Vilod

Der Rest der Fahrt blieb ereignislos und später sagte Vilod“ Wir sind da. Möchtest du dich umsehen oder mit mir gehen?“

„Wirst du lange brauchen oder soll ich etwas zum Essen in der Taverne bestellen? Nimm die Felle mit, die kannst du bestimmt verkaufen“

„Ich dachte du kommst mit, vielleicht kommst du mit Lucan besser zurecht, als ich“, sagte Vilod

„Na dann mal los“, sagte Tarja

Dunkelwasserkreuzung

„Wir sind fast da, mein Jarl“, sagte Ralof

„Gut, dann steigen wir mal ab“, sagte Ulfric und er hob die Hand, die vier Sturmmäntel hinter ihm stoppten die Pferde und stiegen ab.

„Wir lassen die Pferde hier und gehen den Rest zu Fuß“, befahl Ulfric

Als sie ein paar Meter gemacht hatte, hörten sie die Pferde im Todeskampf schreien

„Verdammt, das ist eine Falle“, rief Ralof

„Los weiter“, rief Ulfric und sie rannten nach Dunkelwasserkreuzung rein und direkt in Tullius und Elewen´s Arme.

„Ach schau an Elewen mit ihrem kaiserlichen Schoßhündchen“, feixte Ulfric

„Habt ihr gedacht, ihr würdet einfach so davonkommen, nachdem was ihr in Einsamkeit angestellt habt“, fauchte Tullius

„Los fesselt sie, wir bringen sie nach Helgen, dort kommen sie vor den Scharfrichter, dieser Mord muss gerächt werden“

„Mein Jarl…?“, fragte Ralof

„Sturmmäntel steckt die Waffen weg, wir haben versagt“, sagte Ulfric

„Los fesselt und knebelt den Jarl von Windhelm und dann lasst die Leute von Dunkelwasserkreuzung wieder frei“, befahl Tullius seinen Soldaten

Ralof schüttelte den Kopf“ Verdammt, es war doch eine Falle“

Als Tullius und Elewen´s Gefangene auf den Kutschen verteilt waren, setzte sich der Gefangentransport in Bewegung.

Flusswald

„So schlimm war es doch nun auch nicht“, sagte Tarja zu Vilod als sie im schlafenden

Riesen saßen

„Na diese Lektion, wird der Gute wohl nie vergessen. Du kannst sehr gut mit

schleimigen Händlern umgehen. Ach könntest du doch für immer in Helgen bleiben“, lachte Vilod

„Ich kann euch ja mal besuchen, sollte es mich in die Nähe verschlagen“, sagte Tarja

„Es wäre mir eine Freude“, sagte Vilod

„Na noch bin ich ja nicht weg“, sagte Tarja

„Guten Tag Vilod, sagt mal wenn habt ihr da bei euch?“, fragte die Frau mit den blonden Haaren, als sie das bestellte Essen auf den Tisch stellte

„Oh guten Tag, Delphine, das ist Tarja, sie macht eine Reisepause in Helgen, bevor sie nach Rifton weiterzieht“

Die Frau musterte Tarja von oben bis unten „So Rifton also, na dann passt auf das ihr euch nicht ins Haelga´s Herberge verlauft“, sagte sie und verschwand wieder

„Was ist Haelga´s Herberge“, fragte Tarja

Vilod wurde rot und spielte nervös mit seinen Fingern, er suchte nach den richtigen Worten“ Ähm..also…wie erklär ich es dir nur?“

„Als frei vom Herzen geredet“, sagte Tarja

„Also Männer gehen dahin…um... ihren…Spaß zu haben.“, sagt er verlegen

„Ach so eine Anhängerin von Dibella“, sagte Tarja

Vilod war erleichtert „Ja das ist sie“

„Ach die gab es in der Kaiserstadt, am Hafen auch. Aber wie kommt diese Frau darauf, dass ich dahin möchte“, sagte Tarja

„Naja du kannst den Männern schon den Kopf verdrehen“, sagte Vilod

„Ja, aber andere Männer interessieren mich nicht, ich habe nur Interesse an meinem Mann“, gab sie Vilod zur Antwort

„Er muss ja etwas ganz besonders sein“, sagte Vilod

„Ja das ist er, er ist der beste Mann, den eine Frau haben kann“, sagte sie jetzt etwas traurig

„Ach mein Mädchen, ihr seht euch ja bald wieder“, sagte Vilod

Sie schluckte ihre Traurigkeit runter und sagte“ Wir sollten uns auf den Rückweg machen“

„Ja, du hast Recht“, sagte Vilod

Tarja bezahlte das Essen und beide machten sich auf den Weg zur Kutsche und legten die eingekauften Waren hinten auf die Ladefläche, sie bestiegen die Kutsche und fuhren nach Flusswald zurück.

Die nächsten Tage verbrachte Tarja entweder mit Lesen oder sie half Vilod in der Taverne.

Vilod hatte ihr im Keller einen Tisch, Stuhl, Feder, Tinte einen Waffenständer für ihre Waffen, eine Übungspuppe und Kerzen zur Verfügung gestellt. Sie hatte alle ihre Sachen im Keller untergebracht, da sie wusste, dass sie dort in Sicherheit waren.

Die Sonne schien und es war ein schöner Tag. Tarja war unterwegs um ein paar Blumen für den Schankraum zu pflücken.
Vilod und sie hatten viel in der Taverne gearbeitet, sie nähte Tischdecken und er stellte Tische und Stühle um. Helgen hatte nicht viele Einwohner, aber sie waren jeden Abend da. Tarja kannte ihr Leben und sie das ihre. Es waren tiefe Freundschaften entstanden und in Gunnar hatte sie noch einen guten Lehrer gefunden, obwohl er schon alt war, konnte er noch sehr gut kämpfen. Von Matlara Gewetzte-Klinge lernte sie die Kunst zu sticken, mit ihrem Sohn Haming spielte sie hin und wieder, wenn sie Zeit dazu hatte und für Ingrid ging sie hin und wieder jagen. Es war eine schöne Zeit. Als sie ihren Korb voll mit Blumen hatte, lief sie zurück nach Helgen. Sie hörte das Hufgetrappel mehrere Pferde.
5 Reiter ritten in schnellem Tempo an ihr vorbei, darunter eine Priesterin. Noch dachte sie sich nichts dabei und lief weiter. Aber es waren noch mehr Geräusche zu hören, sie waren noch etwas weiter entfernt. Sie hörte das Wiehern von Pferden und das rumpeln von Kutschen.
Jetzt kam sie ins Grübeln, Felen sagte doch das keine Kutschen aus Richtung Rifton kommen, weil die Straße, so schlecht ist.
Nun lief sie schneller, da sie nicht wusste was los war, sie wollte schnell nach Helgen.
Als sie in Helgen ankam, sah sie einen Richtblock im Hof stehen und sie lief zu Vilod rüber“ Was ist den passiert?“
„Ich weiß es nicht, vier kaiserliche Soldaten haben einen Richtblock aufgestellt“, sagte Vilod
Dann kamen zwei Reiter, einer schien ein kaiserliche General und das andere konnte eine Thalmor sein, ihnen folgten zwei Kutschen, begleitet von jeweils 2 Reitern.
Ein Murmeln ging durch die Bewohner von Helgen, sie hörte Worte, wie Mörder, Held, Rebellen, wusste aber nichts damit anzufangen.
Der Abschluss dieses Gefangenentransportes bildete ein kaiserlicher Soldat.
Die Gefangenen mussten von der Kutsche steigen und sich in einer Reihe aufstellen, ein Mann floh, er sah aus wie ein Dieb, er wurde einfach von einem Bogenschützen erschossen, Tarja zuckte zusammen, so behandelt man doch keinen Menschen.
Der Kaiserliche, der den Abschluss gebildet hatte, laß nun ein Namen nach dem anderen vor und die Sturmmäntel und ein Bürgerlicher stellten sich in die Nähe des Richtblockes.
Dann fiel ihr Blick auf einen gefesselten und geknebelten Mann und sie fragte Vilod leise“ Wer ist der Mann?“
„Das ist Jarl Ulfric Sturmmantel“, sagte Vilod
„Und warum ist er hier?“, fragte sie
„Er soll den Großkönig tot geschrien haben, heißt es“
Und während Tarja sich noch fragte , wie man jemand totschreien kann, begann die Priesterin mit ihrem Gebet, wurde aber von einem Sturmmantel jäh unterbrochen.
Der General trat vor und verlaß eine Anklageschrift“ Ihr Jarl Ulfric habt diesen Krieg begonnen und Himmelsrand ins Chaos gestürzt, wir das Kaiserreich, sind hier euch zu richten und den Frieden wieder herzustellen“
Als der erste Sturmmantel hingerichtet wurde, konnte man ein grollendes Geräusch hören, alle hielten inne und fragen sich was das sei.
Eine Soldatin die wohl einen hohen Rang hatte, rief“ Das ist nix weiter machen“
Als der nächste Gefangener auf dem Richtblock lag und der Henker gerade sein Beil an hob, verdunkelte sich der Himmel und man hörte das Flügelschlagen eines sehr grossen Geschöpfes.
Eine der Sturmmantelsoldatinnen schrie“ Bei allen Göttern, es ist ein Drache“
Dann ging alles so schnell das man es kaum begreifen konnte, der Drache schrie und vom Himmel fielen Flammen und große Gesteinsbrocken. Alle standen wie angewurzelt und starrten auf den Drachen. Tarja nutze die Gunst und rannte zu Jarl Ulfric rüber und schnitt ihm mit dem Dolch, den sie immer bei sich trug, die Fesseln durch und sie zog ihren Ring ab und gab ihm den Ring, den sie von Felen bekommen hatte. Tullius bekam es mit und zog sein Schwert und schrie Tarja an“ Dafür werdet ihr büssen“ Noch bevor er bei ihr angelangt war, hatte Tarja einen Schutzschildzauber gewirkt, damit schützte sie sich und den Jarl, der immer noch hinter ihr stand, sie schrie ihn an “Bringt euch in Sicherheit“
Tullius wurde vom einem Stein am Kopf getroffen und fiel zu Boden, sofort wurde er von seinen Soldaten in Sicherheit gebracht.
Aus den Augenwinkeln sah sie dass sich der Jarl in dem Turm in Sicherheit gebracht hatte und so half sie, so gut sie konnte Helgen zu verteidigen.
Jarl Ulfric schaute ihr nach, hatte sie aber irgendwann aus den Augen verloren.
Ralof rief“ Kommt mein Jarl wir müssen verschwinden, wir ziehen uns in unser Lager zurück“
„Aber die Frau…“, sagte Ulfric
„Ihr habt doch gesehen, das sie zurechtkommt, sie kann kämpfen“
Tarja kämpfte weiter gegen den Drachen, aber irgendwann hatte sie keine Kraft mehr und einen Augenblick später, war sie von kaiserlichen Soldaten umringt, einer schlug ihr gegen den Kopf und Tarja sackte zusammen.

Zuletzt aktualisiert am 23.08.21 um 19:30 Uhr